Die Kirchen eines Ortes sind
Gottes-Häuser für die Christen,
Kultur-Häuser für Touristen und
Heimat-Zeichen für die Einwohner.

 

Drei Gründe, sie zu bewahren,
damit wir für unsere Nachfahren tun,
was unsere Vorfahren für uns getan haben.

4. St. Gangolf bröckelt...

...im wahrsten Sinne des Wortes!

   Jeder einzelne von uns ist doch mit irgendeiner Art und Weise mit unserer schönen Kirche verbunden. Egal, ob Sie, Ihr Partner, Ihre Kinder oder Enkel-kinder dort getauft wurden, Ihre 1. Hl. Kommunion empfangen durften, heirateten oder auch Abschied von einem geliebten Menschen nehmen mußten.

   Vielleicht schätzen Sie auch die einzigartige Harmonie und Geborgenheit

unserer Kirche, die Im Jahre 1776 erbaut wurde oder erfreuen Sie sich an ihr als markantem Punkt in der Schlierstadter Silhouette.

   Vielleicht haben Sie es schon durch die Presse oder auch im Gespräch bei Nachbarn und Bekannten erfahren, dass eine große Aufgabe auf die katholische Kirchengemeinde von Schlierstadt zugekommen ist. Es handelt sich um die Innensanierung der Pfarrkirche, das zentrale Bauwerk unserer Gemeinde von Schlierstadt.

   Nach vielen Monaten der Planung und Schadensermittlung steht nunmehr fest, dass eine umfangreiche Sanierung unumgänglich ist, und wer die Kirche in den Ietzten Monaten besucht hat und von innen sah, kann dies nur bestätigen. Zu den rein äußerlichen Schäden und Verschmutzungen kommen jedoch noch weitere Mängel auf uns zu, welche auf den ersten Blick nicht sichtbar sind, aber dringend behoben werden müssen.

   Vor diesem Hintergrund hat sich der Pfarrgemeinderat entschlossen, sich dieser Herausforderung und Verantwortung zu stellen und die Innensanierung unserer Kirche anzugehen.

   Es ist schon jetzt ersichtlich, dass dieses Vorhaben nur mit einer hohen finanziellen Kraftanstrengung zu verwirklichen ist. So belaufen sich die Sanierungskosten auf schätzungsweise € 465.000,--, also eine gewaltige Summe! Selbst unter Berücksichtigung der Zuschüsse vom erzbischöflichen Ordinariat, dem Landesdenkmalamt und Rücklagen der Pfarrgemeinde St. Gangolf bleibt für die Kirchengemeinde der horrende Betrag von ca. € 350.000,-- bestehen, welcher aus eigenen Mitteln aufgebracht werden muss.

   So bitten wir nicht nur um Verständnis, wenn wir Ihnen zum einen mitteilen, dass es bei der anstehenden Renovierung um eine substanz-erhaltende Maßnahme geht, was mehr ist, als nur einen Farbanstrich ins Auge zu fassen.

   Desweiteren: dass der pfarrliche Eigenanteil des Finanzierungspaketes nur mit Hilfe von Spenden zu realisieren ist!

Hierbei brauchen wir dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

Dabei kommt immer wieder die Frage auf, wie viel Geld denn benötigt wird und wie hoch der Betrag ist, den der Einzelne spenden darf, kann oder soll.

   Unter Berücksichtigung der vorhandenen Mittel entstehen -- rein rechnerisch -- Kosten in Höhe von € 3.500,-- pro Kirchenbesucher bzw. € 625,-- pro katholischem Gemeindemitglied.

   Wir wissen, dass diese Summe auf den ersten Blick erschlagend wirkt und unaufbringbar erscheint. Aber dennoch müssen wir uns diesen Fakten stellen. Sollte sich der Schaden noch verschlimmern, wären die Kosten um ein vieles höher anzusetzen, und es wäre nur eine Frage der Zeit, wann unsere Kirche dem Verfall preisgegeben würde.

 

Daher bitten wir Sie: Unterstützen Sie uns mit einer großzügigen Spende!

 

   Dabei gibt es viele Möglichkeiten: Sei es in einem einmaligen Betrag, welcher auf das Sonderkonto ,,Kirchenrenovierung Schlierstadt'' der Volksbank Franken (BLZ 674 614 24), Konto-Nr. 24 705 706 überwiesen wird, sei es in Ratenzahlungen über mehrere Monate/Jahre hinweg, sei es in der Überlassung eines Geldbetrages zu einem Jubiläum, Geburtstag oder auf testamentarischem Wege.

   Darüber hinaus hat die Pfarrgemeinde einen Fundraising-Verein ins Leben gerufen, welcher sich der Sammlung von Spendengeldern annehmen wird, auch um eventuell unvorhersehbare Kosten begleichen zu können.

   Natürlich kann über die Geldsumme, welche uns für die Renovierung zur Verfügung gestellt wird, auf Wunsch eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden. Die Mitglieder des Pfarrgemeinde- und Stiftungsrates sind auch gerne bereit, Ihnen über den Stand der Baumaßnahmen zu berichten.

   Lassen Sie uns bitte nicht im Stich und unterstützen Sie uns, soweit es Ihnen möglich ist!

   All' unseren Spendern sei schon jetzt ein herzliches Dankeschön und vergelt's Gott ausgesprochen.